Mit Ralf Stegner zu Gast in der Institutsambulanz AMEOS im Klinikum Preetz

Veröffentlicht am 10.05.2013, 08:32 Uhr     Druckversion

Mit Ralf Stegner zu Gast in der Institutsambulanz AMEOS im Klinikum Preetz

Zusammen mit Dr. Ralf Stegner, besuchten Regina Poersch, MdL, Dr. Birgit Malecha-Nissen,  Bundestagskandidatin, Helga Hohnheit, stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende und Norbert Maroses und Kati Hagelberg, Mitglieder der SPD Preetz, die Institutsambulanz AMEOS im Klinikum Preetz.

Zwischen der Klinik Preetz und dem AMEOS Klinikum für Psychiatrie und Physiotherapie Heiligenhafen besteht seit vielen Jahren eine enge und ergänzende Zusammenarbeit. Auf der Station mit 22 Behandlungsplätzen wird von AMEOS eine allgemeinpsychiatrische Versorgung geboten: Pflichtversorgung im Bereich Altersdemenz und Allgemeinpsychiatrie. Insbesondere dann, wenn durch eine psychische Erkrankung das tägliche Leben stark belastet wird oder wenn zu Alterserkrankungen noch psychische Erkrankungen hinzutreten.

In dem Informationsgespräch wurde deutlich: Viele Institutionen arbeiten zusammen und  ziehen an einem Strang: die Klinik Preetz, AMEOS, die „Brücke-SH“ und weitere entsprechende Einrichtungen im Kreis Plön.

„Es werden Synergien geschaffen, gerade auch für ältere Menschen, die hier Hilfe gebündelt vorfinden. Dezentrale Anlaufstellen, wie AMEOS,  bieten zudem psychisch erkrankten Menschen ein „Rund um Paket“ ohne die Stigmatisierung, die leider immer noch stattfindet. Psychisch krank sein muss gleichgestellt sein und mit anderen Erkrankungen in Zusammenhang gesehen werden“, betont Dr. Birgit Malecha-Nissen.

Zielsetzung der Klinik Preetz und der AMEOS-Ambulanz ist es, in den nächsten Jahren die Kapazität in diesem Bereich auf 52 Betten auszubauen und eine zusätzliche Tagesklinik mit 18 Plätzen zu schaffen. Wie in dem Gespräch zu erfahren war, haben Krankenhausplanungsausschuss und das Sozialministerium diese Vorstellungen inzwischen gut geheißen und unterstützen den Ausbau am Standort Preetz.

„Dieses wohnortnahe Angebot ist für die Patienten wie auch für die Angehörigen notwendig und hilfreich. Mit einem hohen Qualitätsanspruch in der klinischen und emotionalen Patientenversorgung könnte diese dezentrale Einrichtung eine wichtige Ergänzung der medizinischen Versorgung im Kreis Plön sein. Die Klinik Preetz wird mit diesem Ausbau und weiterer Modernisierungsmaßnahmen ihre Wettbewerbsfähigkeit als Grund- und Regelkrankenhaus weiter unter Beweis stellen“, sind sich Helga Hohnheit und Norbert Maroses einig.

 

 

 

 

 

Homepage: SPD Kreis Plön


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